Die Auswirkungen dieser Tatsache merken auch die Betriebe der FRIKE GROUP. Alleine in der Schweiz sind derzeit auf der Plattform jobs.ch über 500 Stelleninserate online, in denen LKW-Fahrer gesucht werden.

Nicht nur in der Schweiz, in der gesamten EU ist der Fahrermangel das grosse Sorgenkind der Transportbranche. Bis zum Jahr 2025 werden europaweit im Fernverkehr 200‘000 Fahrer fehlen. Diesen Trend spürt die FRIKE GROUP wie andere Unternehmen auch jetzt schon. Aufgrund des Fahrermangels sind wir mit steigenden Logistikkosten konfrontiert. Dazu kommt noch die Mautkostenerhöhung auf deutschen Autobahnen und Bundesstrassen, die sich seit Beginn des Jahres auf Einkaufspreise sowie Rohstoffe und Packmittel niederschlagen, welche aus Deutschland bezogen werden.

Mehr als ein Drittel höhere Rohstoffpreise

Doch nicht nur Logistikkosten schlagen zu Buche. Bei ausgesuchten Rohstoffen, wie beispielsweise Natriumpercarbonat, das zu mehreren Hundert Tonnen pro Jahr in der FRIKE GROUP verarbeitet und für Fleckenentfernerprodukte verwendet wird. Bei diesem Rohstoff haben sich die Preise aufgrund der Verknappung um mehr als 33% erhöht.

Auch Methansulfonsäure, welche unter anderem zur Herstellung von Grundreinigungsmittel verwendet wird, kostet nicht nur im Jahresvergleich 15% mehr, sondern hat auch noch eine dreimal längere Lieferzeit.

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