In den folgenden Jahren wuchs die Firma stetig und erweiterte ihr Produktportfolio, zuerst auf Aerosole und Kosmetik, später auf Pharma. Heute ist die FRIKE ein mittelständisches Unternehmen mit über 300 Angestellten an 6 Standorten.

Ich bin sehr stolz auf das, was wir in den letzten Jahren gemeinsam erreicht haben. Ohne die Mithilfe unserer kompetenten Mitarbeitenden wäre dieses Wachstum nie möglich gewesen.

Wollen Sie mehr über die Geschichte der FRIKE erfahren? Hier weiterlesen.

Die nächste Generation ist bereits in den Startlöchern, um die FRIKE in eine sichere Zukunft zu führen. Nach fast 40 Jahren als Geschäftsführer plane ich seit 2019 den Führungsübergang von der zweiten an die dritte Generation. Meine Tochter Danja Keller und Sohn Damian Keller packen engagiert im Familienunternehmen mit an und gestalten die Zukunft der FRIKE GROUP mit.

Trotz dem permanenten Wandel seit der Gründung 1944 hat sich eines nicht geändert: Qualität ist unsere Leidenschaft. Geprägt von smartem Innovationsgeist, Persönlichkeit und Verlässlichkeit gegenüber allen Kunden, Mitarbeitenden und Netzwerkpartnern sowie der Umwelt, hat sich unser traditionelles Schweizer Familienunternehmen seither laufend weiterentwickelt.

 

Liebe Grüsse

André Keller

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Die gesamte Messe war geprägt von intensiven Kundengesprächen und wertvollen Begegnungen. Unser hochmotiviertes Business Development Team hatte die Gelegenheit, zahlreiche bestehende Partnerschaften zu vertiefen und gleichzeitig spannende Neukontakte zu knüpfen, die vielversprechende Perspektiven für die Zukunft bieten.

Ein besonderes Highlight der Woche war der Kundenevent am Dienstagabend. In entspannter Atmosphäre konnten wir mit unseren langjährigen Partnern und neuen Interessenten in einen offenen Austausch treten, Ideen teilen und wertvolle Einblicke in die zukünftigen Bedürfnisse und Trends der Branche gewinnen. Die positive Resonanz auf diesen Abend bestärkt uns in unserem Ansatz, nicht nur auf geschäftlicher, sondern auch auf persönlicher Ebene enge Beziehungen zu unseren Kunden zu pflegen.

Das Einzige, das nicht mitgespielt hat, war das Wetter. Besonders am ersten Messetag wurden wir auf der Anreise völlig durchnässt, und so mancher war froh, zusätzliche Kleidung eingepackt zu haben 😊.

Mit grosser Vorfreude blicken wir bereits auf die CPHI 2025 in Frankfurt, wo wir erneut die Chance haben werden, unsere globalen Partnerschaften zu stärken und neue Geschäftschancen zu entdecken.

Wir danken allen, die die CPHI 2024 zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben und freuen uns auf Frankfurt 2025!

Liebe Grüsse

Benjamin Spitteler, Verkaufsleiter, BU Pharma

 

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Die Pressemeldungen überschlugen sich

Anfang 2024 gab es mehrere Pressemeldungen über den Fund des Stoffs Mono-n-hexyl-Phthalat (MnHexP) in Urinproben von Kindern und Erwachsenen. Diese Untersuchungen wurden vom Umweltbundesamt (UBA) und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) im Rahmen einer Studie durchgeführt.

Der Grund für diese Funde könnte das Di-n-hexyl-Phthalat (DnHexP) sein, ein Stoff, der früher häufig als Weichmacher in Kunststoffen verwendet wurde. Allerdings kann dieser Stoff auch in Sonnenschutzmitteln als Nebenprodukt vorkommen. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe (CVUA) hat bei der Untersuchung verschiedener Sonnenschutzprodukte Konzentrationen von 0,3 bis 16 ppm gefunden. Die Quelle ist offenbar der UV-Filter DHHB, der in den letzten Jahren verstärkt verwendet wird, um andere, mittlerweile verbotene UV-Filter zu ersetzen. Dabei kann DnHexP als unerwünschtes Nebenprodukt enthalten sein.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat in seiner Stellungnahme vom 21. März 2024 (017/2024 „MnHexP in Urinproben: Bewertung des gesundheitlichen Risikos“) festgestellt, dass die gefundenen Konzentrationen aus gesundheitlicher Sicht „keinen Anlass zur Besorgnis“ geben. Wichtig ist vor allem, dass sich die Verbraucher nicht verunsichern lassen und weiterhin Sonnenschutzmittel verwenden, um sich vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen.

 

Wie geht FRIKE mit diesem Problem um?

Auch FRIKE verwendet den UV-Filter DHHB in Sonnenschutzprodukten. Da das Nebenprodukt DnHexP in Kosmetika verboten ist, auch als Verunreinigung, dürfen nur unvermeidbare Spuren enthalten sein. Das bedeutet, dass bei der Herstellung des UV-Filters DHHB besonders sauber gearbeitet werden muss.

Die Qualitätspolitik von FRIKE sieht vor, nur hochwertige Rohstoffe einzukaufen, die möglichst wenig Nebenprodukte enthalten. Externe Analysen von Kundenprodukten haben gezeigt, dass in den von uns hergestellten Sonnenschutzmitteln nur extrem geringe Mengen DnHexP enthalten sind – so gering, dass sie fast an der Nachweisgrenze liegen. Dank unserer hohen Qualitätsstandards konnte FRIKE in einer Überwachungskampagne die von den Behörden kontaktierten Kunden mit zuverlässigen Daten unterstützen.

Sollten Sie fragen zu diesem Thema haben, kontaktieren Sie bitte Ihren FRIKE Ansprechspartner.

Betriebsausflug zum 80-jährigen Jubiläum der FRIKE GROUP in den Europa-Park!

Bei schönem Wetter und bester Laune hatten wir die perfekte Gelegenheit, gemeinsam den Teamgeist zu stärken und viele unvergessliche Erlebnisse zu sammeln. 🤗🎉Das leckere Mittagsbuffet war ein zusätzliches Highlight und der Energieschub wurde dankend entgegengenommen.💪🎉

Ein grosses Dankeschön an das gesamte Team für die tolle Stimmung und an alle, die diesen Tag so besonders gemacht haben! 💪 Gemeinsam blicken wir auf 80 Jahre FRIKE und freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Jahre.

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Besuchen Sie uns am SEPAWA Kongress vom 16.-18. Oktober in Berlin

Bald geht es wieder los für den bedeutendsten Treffpunkt der Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik- und Parfümerieindustrie. Und wir sind wie immer mit einem Stand mit dabei.

Besuchen Sie uns in der Halle C Stand Nr. 483&484 und lassen Sie uns über zukünftige Projekte sprechen.

Wir freuen uns auf Sie.

Das FRIKE Cosmetic Team

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Besuchen Sie uns an der CPHI in Milano vom 8.-10. Oktober 2024

Bald geht es wieder los für eine der grössten Pharmamessen Europas. Und wir sind wie immer mit einem Stand mit dabei.

Besuchen Sie uns in der Halle 7 Stand Nr. 7D74 und lassen Sie uns über zukünftige Projekte sprechen.

Tickets können noch bis Mitte September kostenlos bezogen werden.

 

Wir freuen uns auf Sie.

 

Das FRIKE Pharma Team

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Scale-up auf einem neuen Level

War es zuvor möglich, dass Lufteinschlüsse oder eine unzureichende Homogenisierung die Versuche beeinträchtigen konnten, erfüllt der neue Mini das volle Programm an Möglichkeiten eines Produktionsmischers. Damit sind schon verlässliche Daten bei der Entwicklung für spätere Scale-up auf einem neuen Level.

Somit ist FRIKE in der Lage, neue Entwicklungsprojekte noch kompetenter zu betreuen, denn der neue Mini ist ein Mischer der neuesten Generation. So verfügt er über einen High-Share-Homogenisator mit Kreislauf, der sämtliche Dosieranwendungen einer Grossanlage widerspiegelt. Hinzu kommt, dass der Mischer über einen Speicher verfügt, welcher die gefahrenen Parameter laufend protokolliert. Damit sind exakte Vergleiche der durchgeführten Versuche möglich.

Letztlich ist es für uns matchentscheidend, dass der neue Becolab Mini die erste qualifizierte Anlage dieser Art bei der FRIKE ist. Auf ihr sind Ansätze in Kleinmengen unter GMP-Produktionsbedingungen möglich, die zum Beispiel bei klinischen Studien eingesetzt werden können. Seine Feuertaufe hat er bereits bei den ersten Versuchsbatches gemeistert, und erste Projekte unter GMP-Bedingungen sind im Gespräch.

Wir haben unsere Kunden Anfang 2024 um Feedback gebeten. Dabei kam heraus, dass die Kunden bis auf wenige Ausnahmen mit der FRIKE sehr zufrieden sind. Besonders geschätzt wurden die Punkte „Freundlichkeit“, „Klarheit der Offerten“ sowie die „Lieferqualität“.

Am wenigsten hoch bewertet wurden hingegen die Punkte „ist FRIKE innovativ“ und „Preis-Leistungs-Verhältnis“! Wir nehmen diese Feedbacks sehr ernst und bemühen uns, die weniger bewerteten Punkte zu verbessern.

Alles in allem können wir aber alle enorm stolz auf uns sein, denn die Umfrage ist nur deshalb so gut verlaufen, weil wir eine Firma mit sehr kompetenten und motivierten Mitarbeitenden sind.

Da die FRIKE pro ausgefülltem Fragebogen CHF 30.- an die Stiftung Sternschnuppe spendete, konnten wir mit dem gesammelten Geld einen Herzenswunsch erfüllen.

Konkret begünstigt wurde ein Junge namens Emilio, welcher an einem Herzfehler leidet. Er durfte vor wenigen Wochen die Rega-Basis in Dübendorf besuchen und mit einem Helikopter (nicht von der Rega) einen Rundflug machen. Wir freuen uns, dass wir Emilio diesen Herzenswunsch erfüllen konnten und bedanken uns nochmals herzliche bei allen, die mitgemacht haben.

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In den USA wurde Ende 2022 ein neues Gesetz für Kosmetikprodukte von Präsident Biden verabschiedet: MoCRA (Modernization of Cosmetics Regulation Act)

Die Anforderungen für Kosmetikprodukte auf dem US-Markt sind nun ähnlich dem EU-Kosmetikrecht, unter anderem sind erforderlich:

  • Registrierung der Produkte und der Herstellbetriebe bei der FDA (Product Listing, Facility Registration),
  • Benennung einer verantwortlichen Person gegenüber den Behörden (Responsible Person),
  • Erstellung eines Sicherheitsberichts für die Produkte (Safety Substantiation),
  • Herstellung unter GMP-Bedingungen,
  • Erfassung und Meldung unerwünschter Wirkungen (Adverse Event Reporting).

Ob es eine Mutual Recognition, z.B. für europäische Produkt-Sicherheitsberichte oder die GMP-Zertifizierung gemäss ISO 22716 geben wird, ist noch offen.

Davon unberührt bleibt die bisherige Regelung, dass bestimmte Produkte (z.B. Sonnenschutzprodukte) in den USA als OTC-Pharma eingestuft werden und entsprechend einen deutlich höheren Regulierungsaufwand erfordern.

Die folgenden Standorte der FRIKE-Group erfüllen diese hohen Anforderungen: Glaropharm ist FDA-Pharma zertifiziert, die FRIKE Pharma AG in Mönchaltdorf arbeitet daran, die Zertifizierung so bald wie möglich abzuschliessen.

Alle «normalen» Kosmetikprodukte unter MoCRA müssen in den USA ab dem 1.7.2024 registriert sein und die oben genannten Anforderungen erfüllen. Für die Produktregistrierung ist auch die Registrierung der zugehörigen Produktionsstätte wichtig. Unser Kosmetikwerk FRIKE Cosmetic AG in Ebnat-Kappel besitzt die hierfür notwendige Facility Registration mit der FEI-Nummer (FDA Establishment Identifier).

Für die Vertretung in den USA arbeitet die FRIKE Group mit Michael Pfeiffer (Pfeiffer Consulting) und Claire Bing (Confiance Cosmetic) zusammen. Den entsprechenden Kontakt können wir gerne vermitteln.

Die FRIKE Group ist der richtige Partner, wenn Sie Kosmetikprodukte in den USA vertreiben wollen.

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Verbesserte Nutzerführung und einfache Orientierung

Unsere Webseite wurde grundlegend überarbeitet, um Ihnen eine intuitivere Navigation zu ermöglichen. Insbesondere zukünftige Kunden profitieren von der neuen Struktur, die unsere Geschäftsfelder klar in drei Sparten gliedert: Pharma, Kosmetik und Chemie. Diese Gliederung macht es einfach, genau die Informationen zu finden, die Sie suchen, ohne sich durch verschiedene Betriebsseiten klicken zu müssen.

Mehr Bilder und Informationen

Neben der verbesserten Struktur haben wir auch den visuellen Aspekt unserer Webseite aufgewertet. Sie finden jetzt viele neue Bilder, die unsere Arbeit und unsere Produkte veranschaulichen. Zudem haben wir den Informationsgehalt erweitert und bieten Ihnen tiefere Einblicke in unsere Leistungen und unsere Unternehmenskultur.

Neuer Bereich zu HR-Themen

Ein besonderes Highlight ist der neue Bereich zu HR-Themen. Hier erfahren Sie alles über Karrieremöglichkeiten bei FRIKE, unsere Unternehmensphilosophie und was uns als Arbeitgeber besonders macht.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere neue Webseite zu besuchen und sich selbst ein Bild von den zahlreichen Verbesserungen zu machen.

Anregungen zur neuen Webseite bitte an marketing@frike-group.com.

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