Ein neues Kapitel
Ausgangspunkt des Projekts war die Übernahme der Analysearbeiten von Ulrich Achtnich, Inhaber der Firma Famatek GmbH. Mit seinem Vertrauen hat er es uns ermöglicht, sein Lebenswerk weiterzuführen, während er sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Für dieses Vertrauen danken wir ihm herzlich.
In den vergangenen Monaten wurde das Projekt gemeinsam mit den zahlreichen engagierten und erfahrenen Köpfen der FRIKE GROUP Sparte Chemie sowie mit dem grossen Wissensschatz von Ulrich Achtnich intensiv vorangetrieben. Ziel war es, eine moderne Testumgebung zu schaffen, die als spezialisierte Testplattform für Kaffeemaschinentechnologie dient und in der Ver- und Entkalkung wie auch- und Reinigungsprozesse unter realistischen Bedingungen simuliert und geprüft werden können.
Lassen Sie uns Ihre Entkalkungs-Analytik anpacken
Wir freuen uns sehr, dieses Projekt nun offiziell starten zu können und danken allen Beteiligten für ihren grossen Einsatz bei der Umsetzung des Kaffeemaschinen-Testcenters.





«Interessiert oder haben Sie Fragen zu unseren Testmöglichkeiten? Kontaktieren Sie uns gerne.»
Save the Date: SEPAWA CONGRESS 2026!
66 Länder, 326 Aussteller und 164 Fachvorträge – der Sepawa Congress ist seit vielen Jahren ein bedeutender Networking-Event in der chemisch-technischen Industrie.
Treffen Sie unser Messe-Team und entdecken Sie unser vielfältiges Angebot als grösster unabhängiger Lohnhersteller der Schweiz. Wir entwickeln und produzieren von Pharmazeutika, Kosmetik bis Chemie. Ob innovative Kosmetikkonzepte oder leistungsstarke Reinigungsprodukte – wir bringen Ihre Ideen in Serie. Besuchen Sie unseren Stand oder vereinbaren Sie vorab einen Termin mit unseren Experten.




Ihre Highlights an der Messe
- Entdecken Sie unsere grosse Auswahl an kosmetischen und chemisch-technischen Produkten von flüssig bis fest. Unser Messeteam zeigt Ihnen unsere umfangreichen Herstellungs- und Abfüllungsoptionen sowie spezialisierten Technologien wie der Aerosolabfüllung und Pulver.
- Neues Gesicht im Verkauf: Lernen Sie unseren Alexander Güttner persönlich kennen.
- Messeteam vor Ort: Alexander Güttner (Projektmanager Verkauf), Walther Polit (Projektmanager Verkauf), Danja Keller (Betriebsleiterin Frike Cosmetic AG), Roman Ott (R & D Projektmanager), Caroline Zia (Entwicklungsleiterin BU Care), Marion Robel (Entwicklerin Kosmetik), Eva-Maria Pastorello (Entwicklerin Kosmetik), Maximilian Weber (Entwicklung Haushaltsprodukte), Julian Affentranger (Einkauf), Karsten Schlaeger (Leiter Einkauf)
Lassen Sie uns über Ihre Ideen sprechen
Profitieren Sie von unserem langjährigen Knowhow als Schweizer Lohnhersteller und tauschen Sie sich mit unseren Messeteam über Ihre aktuellen Projekte und Ideen aus. Besuchen Sie uns am Stand C484 & C485 in der Convention Hall 1 – jeweils von 08:30 – 18:00 Uhr.
Mittwoch, 14. Oktober 2026: 08:30 – 18:00 Uhr
Donnerstag, 15. Oktober 2026: 08:30 – 18:00 Uhr
Freitag, 16. Oktober 2026: 08:30 – 13:00 Uhr
Klingt spannend? Wir sehen uns in Berlin!

Willkommen am Stand C484 & C485 in der Convention Hall I
66 Länder, 326 Aussteller und 164 Fachvorträge – der Sepawa Congress ist seit vielen Jahren ein bedeutender Networking-Event in der chemisch-technischen Industrie. Treffen Sie unser Messe-Team und entdecken Sie unser vielfältiges Angebot als grösster unabhängiger Lohnhersteller der Schweiz. Wir entwickeln und produzieren von Pharmazeutika, Kosmetik bis Chemie. Tauschen Sie sich mit unserem Messeteam über Ihre aktuellen Projekte und Ideen aus. Bauen Sie Ihr Wissen über Aerosole aus und besuchen Sie den spannenden Fachvortrag von unserem Aerosol-Experte Nikolai Czech am 17. Oktober von 10.00 bis 10.30 Uhr.
Klingt spannend? Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar.
Gerne stellen wir Ihnen einige nützliche Links zum Kongress sowie das Referat aus dem vergangenen Jahr als Download zur Verfügung. Der neuste Vortrag von Referent Nikolai Czech «Aerosole als SPF booster – wie geht das?» schalten wir am 17. Oktober 2025 um 12 Uhr hier auf.
Die Pressemeldungen überschlugen sich
Anfang 2024 gab es mehrere Pressemeldungen über den Fund des Stoffs Mono-n-hexyl-Phthalat (MnHexP) in Urinproben von Kindern und Erwachsenen. Diese Untersuchungen wurden vom Umweltbundesamt (UBA) und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) im Rahmen einer Studie durchgeführt.
Der Grund für diese Funde könnte das Di-n-hexyl-Phthalat (DnHexP) sein, ein Stoff, der früher häufig als Weichmacher in Kunststoffen verwendet wurde. Allerdings kann dieser Stoff auch in Sonnenschutzmitteln als Nebenprodukt vorkommen. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe (CVUA) hat bei der Untersuchung verschiedener Sonnenschutzprodukte Konzentrationen von 0,3 bis 16 ppm gefunden. Die Quelle ist offenbar der UV-Filter DHHB, der in den letzten Jahren verstärkt verwendet wird, um andere, mittlerweile verbotene UV-Filter zu ersetzen. Dabei kann DnHexP als unerwünschtes Nebenprodukt enthalten sein.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat in seiner Stellungnahme vom 21. März 2024 (017/2024 „MnHexP in Urinproben: Bewertung des gesundheitlichen Risikos“) festgestellt, dass die gefundenen Konzentrationen aus gesundheitlicher Sicht „keinen Anlass zur Besorgnis“ geben. Wichtig ist vor allem, dass sich die Verbraucher nicht verunsichern lassen und weiterhin Sonnenschutzmittel verwenden, um sich vor schädlicher UV-Strahlung zu schützen.
Wie geht FRIKE mit diesem Problem um?
Auch FRIKE verwendet den UV-Filter DHHB in Sonnenschutzprodukten. Da das Nebenprodukt DnHexP in Kosmetika verboten ist, auch als Verunreinigung, dürfen nur unvermeidbare Spuren enthalten sein. Das bedeutet, dass bei der Herstellung des UV-Filters DHHB besonders sauber gearbeitet werden muss.
Die Qualitätspolitik von FRIKE sieht vor, nur hochwertige Rohstoffe einzukaufen, die möglichst wenig Nebenprodukte enthalten. Externe Analysen von Kundenprodukten haben gezeigt, dass in den von uns hergestellten Sonnenschutzmitteln nur extrem geringe Mengen DnHexP enthalten sind – so gering, dass sie fast an der Nachweisgrenze liegen. Dank unserer hohen Qualitätsstandards konnte FRIKE in einer Überwachungskampagne die von den Behörden kontaktierten Kunden mit zuverlässigen Daten unterstützen.
Sollten Sie fragen zu diesem Thema haben, kontaktieren Sie bitte Ihren FRIKE Ansprechspartner.
Besuchen Sie uns am SEPAWA Kongress vom 16.-18. Oktober in Berlin
Bald geht es wieder los für den bedeutendsten Treffpunkt der Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik- und Parfümerieindustrie. Und wir sind wie immer mit einem Stand mit dabei.
Besuchen Sie uns in der Halle C Stand Nr. 483&484 und lassen Sie uns über zukünftige Projekte sprechen.
Wir freuen uns auf Sie.
Das FRIKE Cosmetic Team
Was bedeutet das für uns und unsere Kunden?
Bestimmte Stoffe haben sich als wichtige Ursache für allergische Reaktionen bei Verbrauchern erwiesen, die gegen Riechstoffe empfindlich sind. Um sicherzustellen, dass solche Verbraucher angemessen informiert werden, soll das Vorhandensein dieser Stoffe auf der Liste der Bestandteile angegeben werden.
Der Zweck dieser zusätzlichen Kennzeichnung besteht darin, sensibilisierte Personen, die getestet wurden und wissen, welche Inhaltsstoffe zu vermeiden sind, zu informieren
Derzeit müssen 26 so genannte „Duftstoffallergene“ in der Liste der Inhaltsstoffe aufgeführt werden, auch wenn sie Bestandteile eines Parfüms, eines Aromas oder eines komplexen Inhaltsstoffs sind. Die Kennzeichnung ist obligatorisch, wenn die Substanz in dem kosmetischen Mittel oberhalb bestimmter Schwellenkonzentrationen vorhanden ist, die für Leave-on- und Rinse-off-Produkte unterschiedlich sind. Mit der neuen Verordnung wird diese Liste auf über 80 Allergene erweitert
FRIKE Intern ist eine eigens dafür geschaffene Taskforce, welche sich nun intensiv mit dem Thema auseinandersetzt, denn es sind ca. 1’000 Rohstoffe betroffen, welche es nun zu prüfen gilt. Beispiele von betroffenen Rohstoffen: Hauptsächlich Parfüm-Öle, Extrakte, Tinkturen und etherische Öle. Die betroffenen Kunden werden rechtzeitig über allfällige Änderungen und Anpassungen informiert.
Übergangsfristen und Deadlines gemäss Publikation Amtsblatt vom 27.7.2023.
Das Datum des Inkrafttretens der neuen Verordnung war der 16. August 2023 – es gibt jedoch eine Übergangsfrist bis zum 31.7.2026 bezüglich Inverkehrbringung (Produktion bzw. Import in die EU). Für die Bereitstellung auf dem Markt (Abverkauf und Rücknahme von Produkten) besteht die Übergangsfrist bis 31.7.2028. Aktuell werden die detaillierte Umsetzung und die Guidelines zum Gesetz diskutiert. Die FRIKE GROUP beobachtet dies und hat gleichzeitig die Implementierung der erweiterten Allergenliste im internen Computersystem gestartet.
Was hat es sonst noch für Auswirkungen?
Die Erweiterung der Liste der Allergene führt zu neuen Herausforderungen bei der Regulierung und Umsetzung. Zum einen wird es viele neue komplizierte Namen geben, die sich Verbraucher mit Allergien für ein und dieselbe Art von Allergen merken müssen. Zum anderen wird es Platzprobleme auf den Etiketten aufgrund der sehr langen Zutatenliste geben.



